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Förderkreis der Marienschule spendet iPads

Einen weiteren Schritt in Richtung „Digitalisierung im Unterricht“ ermöglichte der Förderkreis der St. Marien Grundschule den Schülerinnen und Schülern: 15 iPads inklusive Schutzhüllen und einem Ladekoffer hat der Förderkreis der Schule gespendet.
Die iPads kamen schon während der zweiten Schulschließung fast täglich in der Notbetreuung zum Einsatz. Mit Schüler-Apps wie „Anton“ oder der Lesequiz-Plattform „Antolin“ konnten die Kinder auf spielerische Weise lernen, ihr Wissen vertiefen und überprüfen. Auch digitale Wochenplanaufgaben und Erklärfilme konnten bearbeitet und angesehen werden.


Da die Schülerinnen und Schüler der Mariengrundschule durch den Medienunterricht im Computerraum schon Erfahrungen mit neuen Medien sammeln konnten, waren sie schnell mit dem sachgemäßen Umgang mit den digitalen Endgeräten vertraut. Erarbeitete Regeln wie „Ich arbeite mit sauberen Händen“ und „Ich öffne nur Apps, mit denen ich arbeiten soll“ erklärten sich von selbst. Die Kinder zeigten sich motiviert und hatten sichtlich Spaß, Aufgaben digital zu lösen.


Das Kollegium der Marienschule freuen uns schon sehr darauf, bald das gesamte Repertoire an Möglichkeiten für den unterrichtlichen Einsatz der iPads ausschöpfen zu können: Lerninhalte auf individuelle Weise vertiefen, eigene Bücher erstellen, Filme drehen und bearbeiten, Texte schreiben und gestalten…Das Angebot ist vielfältig! Nun gilt es, die Kinder – und auch die Lehrkräfte – mit Funktionen vertraut zu machen, um die iPads sinnvoll als unterstützendes Lernmedium sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unterrichts einsetzen zu können. Denn: Übung macht ja bekanntermaßen den Meister!


Herzlichen Dank, dass der Förderkreis der Marienschule durch diese Spende das digitale Lernen der Kinder progressiv unterstützen!

Der erste Advent ist da

Alle 1ten und 2ten Klassen aus der Mariengrundschule sind am Montag nach draußen gegangen. Mit Maske und genügend Abstand zu den anderen Klassen haben wir eine schöne Adventsfeier gefeiert. Wir haben den Adventskranz unserer Klasse mit rausgenommen und zusammen Lichterkinder gesungen. Dann haben wir den Weihnachtsmann gefragt, ob der Sack schwer ist? Der Weihnachtsmann hat aber nicht geantwortet. Alle 2ten Klassen haben noch ein Lied gesungen. Dann haben wir uns verabschiedet. Ich fands spitze, und ihr?

Euer Friedrich

Ausflug zum Kartoffelacker

An unserem Wandertag sind wir zum Kartoffelacker von Ebbigmann gelaufen, um etwas Neues über Kartoffeln zu erfahren. Wir haben Kartoffeln ausgegraben und sind mit dem Kartoffelroder gefahren. Anschließend haben wir die Kartoffeln nach der Größe sortiert. Es gab leckeres Kartoffelbrot von Frau Peters. Wir haben Kartoffelkisten getragen und jeder durfte 20 Kartoffeln mit nach Hause nehmen. Zum Schluss durften wir auf dem Spielplatz spielen. Es war ein toller Tag.
(von Pia und Milena – Klasse 3c)

Notbetreuung in der Klasse 1

Enna, Malia, Florian und Frederik geben einen kurzen Rückblick über die letzten 2 Wochen. Enna: Es war gut. Florian: Es war lustig die Hasen mit Mustern auszumalen. Frederik: Wir haben auch draußen Sandburgen gebaut. Malia: Die Hasen waren gut. Enna: Schildkröten haben wir auch gebastelt. Zusammengefasst haben wir nicht nur die Aufgaben aus dem Padlet bearbeitet, sondern wir hatten auch noch Zeit für Picknick draußen, für Roller auf dem gesamten Schulhof fahren, Schokomuffins backen und als gesundes Frühstück zum Thema Obst, gab es selbstgemachte "Nice Cream" ohne Zucker, "die war richtig lecker" ,da waren sich alle 4 Kinder einig. Alles fand natürlich mit Abstand und den vorgesehenen Hygiene Regeln statt.

      

Lernen auf Distanz mit Erklärfilmen

Seit dem 16. März lernen alle Kinder der Marienschule bereits zuhause. Für Schüler und Lehrer ist es eine große Umstellung, da Lernen nun nicht mehr in Interaktion stattfindet. Die wöchentlichen Lernpakete werden den Kindern digital über unsere Jahrgangspadlets (Digitale Pinnwände) bereitgestellt.


Im Kollegium haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir den Kindern neue Unterrichtsinhalte vermitteln können. Zur Auswahl standen für uns Erklärfilme und Videokonferenzen. Wir halten Erklärfilme aus folgenden Gründen für sinnvoller:

  • Zeitliche Flexibilität: Man kann sich Erklärfilme zu jeder Zeit anschauen.
  • Häufigkeit: Man kann sich Erklärfilme so oft anschauen, wie man möchte.
  • Zudem erfahren Eltern, wie Lehrer den Kindern etwas erklären würden und bekommen Anregungen für die eigene Hilfestellung

Hier finden Sie einige Beispiele für Erklärvideos unserer Schule:

Wörter nach dem ABC sortieren - 1. Teil

Halbschriftliche Multiplikation

Wild animals

Videokonferenzen sind aus organisatorischer Sicht für uns schwer umsetzbar, da alle Kolleginnen bereits in der Notbetreuung eingesetzt sind. Diese Lehrerinnen könnten mit ihren Schülern vormittags keine Videokonferenz machen. Ebenso können wir nicht davon ausgehen, dass jedes Kind einen PC oder Tablet zur Verfügung hat. Viele Eltern sind zur Zeit selber im Homeoffice und benötigen ihren PC für die Arbeit.