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Übernachtung in der Bücherei

Die Kinder aus der 4b übernachteten in der Grevener Stadtbücherei. Die Kinder schmissen ihr Zeug in eine Ecke und rannten zum Tisch, wo bereits ein paar Eltern und Lehrer saßen. Die Kinder haben sich in Gruppen eingeteilt und dann wurde der Bi-pacourse gemacht. Sie haben besondere Merkmale der Bücherei gesucht und auch gefunden. Manche Kinder durften auch mit Robotern arbeiten. Z.B. Roboter programmieren oder mit einem Tablett steuern. Als der Bi-pacourse fertig war, hat die 4b sich an dem Tisch getroffen und die Ergebnisse an einem Fernseher angeschaut.

Dann haben die Kinder eine Gruselgeschichte gehört und sind anschließend zur Nachtwanderung aufgebrochen. Als sie wieder da waren, durften sie den Mitternachtssnack verputzen. Kurz danach war Zähne putzen angesagt. Alle stürzten in die Waschräume. Die Kinder liefen mit Schlafanzug durch die ganze Bücherei und legten sich in ihren Schlafsack. Am Morgen machten sie sich fertig und gingen zum Frühstück. Alle Kinder räumten ihren Platz auf und packten ihre Sachen zusammen. Langsam kamen die Eltern und holten die Kinder ab. Damit war die Zeit in der Bücherei zu Ende. (von Luise Rehme) Büchereiübernachtung Man glaubt es kaum! Die Klasse 4b der Mariengrundschule durfte in der Stadtbücherei übernachten. Nur wenige Klassen bekommen da einen Termin. Wir hatten Glück! Als alle da waren, wurden die Schlafsachen in die Ecken geschmissen und alle tobten erst einmal durch die ganze Bücherei. Offiziell fing das Programm dann mit einem bi-Parcour an. Was das ist? Ganz einfach: Jedes Kind suchte sich einen Partner. Zu zweit bekam man dann ein tablet und musste verschiedene Aufgaben lösen. Z. B. mussten Roboter programmiert werden, Gedichte gereimt und mit dem tablet aufgenommen werden, Fotos und Filme zu bestimmten Aufgaben wurden gemacht, schwierige Rätsel gelöst usw. Dabei konnte man Punkte sammeln. Die Rallye dauerte ca. 2 Stunden. Da alle schon zu Hause Abendbrot gegessen hatten, ging es dann weiter mit dem freien Spielen und Lesen. Anschließend wurde der perfekte Schlafplatz gesucht und Luftmatratzen, Schlafsäcke und Kuscheltiere fanden ihren Platz. Die meisten lagen in 2er-5er-Gruppen zusammen. Um 23 Uhr bekamen wir eine Gruselgeschichte vorgelesen und anschließend brachen viele Kinder noch zu einer Nachtwanderung auf. Um 0:15 Uhr waren dann alle Kinder wieder da und es ging schnell ab in die Betten. Da wurde dann noch gelesen und etwas gequatscht. Zum Frühstücken trafen sich alle dann in einem Raum im Keller. Um halb 10 wurden alle Kinder von ihren Eltern wieder abgeholt. (von Matilda Schulte)