2019/2020

Für die aktive Mitarbeit am Forschungsprojekt „Infektionsbewusstsein und -prophylaxe bei Heranwachsenden“ erhielten fünfzehn projektbeteiligte Grundschulen, darunter auch unsere Grundschule ihr Teilnahmezertifikat. Das Projekt unter Leitung von Prof. Dr. Karsten Becker untersuchte an Grundschulen des Kreises Steinfurt die Händehygiene von Grundschulkindern und erforschte zusammen mit universitären und industriellen Kooperationspartnern Möglichkeiten zur Verbesserung des Händewaschverhaltens. Das Projekt wurde mit Mitteln der EU-gefördert (INTERREG V A) und war Teil der euregionalen „EurHealth-1Health“ und „health-i-care“ Verbünde.

Zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten sind hygienische Schlüsselkenntnisse und -fertigkeiten unerlässlich. Speziell ein gründliches Händewaschen ist von besonderer Bedeutung, um die Übertragung von Erregern (z.B. Bakterien und Viren) zu verhindern. Viele Infektionskrankheiten im Kindesalter, wie die sog. „Infekte“ der oberen Atemwege und des Magen-Darm-Traktes, führen nicht nur zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, sondern auch zu Ausfalltagen, notwendigen Betreuungszeiten sowie auch zur Ansteckung von Mitschülern, Lehrern und Familienangehörigen. Entscheidende Grundbausteine für ein rationales Infektionsbewusstsein und ein richtiges infektionsvorbeugendes Handeln müssen deshalb bereits im Kindesalter gelegt werden. Hierbei sind die ersten Jahre der neu gewonnenen Selbstständigkeit beim Übergang in die Grundschule prägend. Der Wissensstand von Grundschulkindern zu Infektionskrankheiten und deren Vorbeugung ist bisher nahezu unbekannt und es existieren nur wenige Kenntnisse zur Händehygiene im Schulbereich.

Die Ermittlung dieser Wissenslücken und die gleichzeitige Entwicklung und Gestaltung innovativer, altersgerechter Seifenspender mit dem Fokus auf eine verbesserte Motivation zum gründlichen Händewaschen waren primäre Projektziele. Weitere Ziele des Projektes umfassten die Erarbeitung von Grundlagen zur altersgerechten Vermittlung von rationalem Wissen zu Infektionskrankheiten sowie zur Ausbildung von Fertigkeiten und Fähigkeiten zu diesem Thema. Weiterhin wurde durch moderne Messverfahren untersucht, ob innovativ gestaltete und motivationsfördernde Seifenspender zur Verbesserung der Händehygiene beitragen können. Erste Ergebnisse und Auswertungen konnten auf der Abschlussveranstaltung am 26.11.2019 präsentiert werden.

Nähere Informationen zum EurHealth-1Health Projekt finden Sie auf folgenden Webseiten: http://www.eurhealth-1health.eu/de/startseite/ bzw. http://www.health-i-care.eu/de/.

Wir haben ein Nikolaustheater vorgeführt. Als erstes hatten wir zu wenig Musikstunden für die Lieder, aber zum Glück haben wir dann auch im Sachunterricht die Lieder geübt. Nach vier Wochen hatten wir endlich die Aufführung. Zuerst haben wir es den Eltern und den Geschwisterkindern auf dem Klassenfest vorgeführt. Es hat super geklappt. Wir haben zuerst das Lied "Wir sagen euch an den lieben Advent" gesungen, danach kam Clara, dann kam die Geschichte "Eine Legende vom heiligen Nikolaus", danach kam Lea und dann haben wir das Lied "Sei gegrüßt lieber Nikolaus" gesungen. Mitten im Lied kam Peer herein und hat etwas gesagt. Die Gedichte wurden vorgetragen und danach wurde ein Lied gesungen. Anschließend kam ich und fragte Peer etwas. Schließlich kam wieder ein Lied und dann kam endlich der Nikolaus-Kalender. Zuerst kam der Januar, dann der Februar, März, April, Mai, Juni (Juni, Juli und August hat Johanna zusammen gelesen), September, Oktober, November und Dezember. Nach der Aufführung haben wir alle etwas gegessen und etwas getrunken. Die Hälfte der Klasse hat Fußball gespielt.

Das war ein tolles Klassenfest mit Theater!

Am Montag den 02.12.20109 haben wir das Theaterstück dann vor den Schülern vorgeführt.

Das war toll!

 

von Katharina Kurk

 

 

Am 30.11.19 feierte die Klasse 4b eine Nikolausfeier. Als alle Eltern in der Aula einen Platz gefunden hatten, ging das lustige Nikolaustheaterstück los. Als erstes kündigte ein Kind den Beginn des Stückes an. Nun sangen alle „Wir sagen euch an den lieben Advent“. Danach lasen ein paar Kinder eine Geschichte vor und als die Kinder „Der Nikolaus ist hier“ gesungen hatten, kam dann endlich der Nikolaus. Der Nikolaus verlangte, dass die Kinder ihm Gedichte und Lieder vortragen sollten. Danach fragte die Klasse 4b den Nikolaus, wo denn wohl sein Sommerhaus steht. Das zeigte die Klasse mit einem Theaterstück. Besonders witzig war es, als ein Kind Traktor gefahren ist oder als ein Kind, in Badeanzug mit Kopfhörer und Sonnenbrille auf die Bühne kam. Die Kinder bereiteten so viel Vorfreude auf den Nikolaustag. Als es zu Ende war aßen alle selbstgebackene Kekse und Kuchen. Das war ein schöner Nachmittag.

Eure Lea Freihof

 

 

Im November haben wir eine Einladung für einen Klassenbesuch in die Gesamtschule bekommen um zu erfahren, wie die Schüler dort lernen. Als wir die Schule besucht haben, mussten wir zuerst in die Mensa. Da wurde uns gesagt, welches Unterrichtsfach wir zuerst besuchen. Zuerst hatte unsere Klasse Spanisch. Im Spanischunterricht haben wir ein Arbeitsblatt bekommen. Darauf stand eine Unterhaltung. Danach hatten wir Niederländisch, wir haben gelernt, wie man „Ich heiße..“ auf Niederländisch sagt und dass in den Niederlanden die Kinder schon zu Nikolaus beschenkt werden. Wir haben dann noch einen Zettel bekommen, der war in Niederländisch geschrieben. Dort stand etwas über „Santa Klaus“ drauf. Wir haben versucht, den Text durchzulesen, aber das hat nicht ganz geklappt. Danach hatten wir Naturwissenschaften. Dort gab es viele Stationen. Zum Beispiel hieß eine Station „Was leitet Strom“. Da musste man sich eine Klammer nehmen und zum Beispiel Kohle daran befestigen. Dann guckt man ob das kleine Lämpchen leuchtet. Wenn ja, dann leitet Kohle Strom. Danach sind wir in die Mensa gegangen und haben dort gemeinsam gefrühstückt. Anschließend sind wir zum Blasorchester gegangen, wir hatten Glück, denn das Orchester kam zu uns in die Mensa. Zuerst hat sich der Lehrer vorgestellt. Dann wurde uns ein Lied vorgespielt. Bei dem Lied konnten wir mitmachen. Danach wurden uns noch ein paar Lieder vorgespielt und anschließend hatten wir noch Technikunterricht. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe hat gesägt und die andere Gruppe hat Regeln fürs Sägen gelernt. In der Gruppe, wo gesägt wurde, gab es verschiedene Stationen und in der anderen Gruppe musste man Arbeitsblätter ausfüllen. Am Ende der Technikunterrichtsstunde haben wir uns verabschiedet und sind zurück in unsere Klasse gegangen.

(Matilda, Klasse 4c)

Die Kinder aus der 4b übernachteten in der Grevener Stadtbücherei. 

Die Kinder schmissen ihr Zeug in eine Ecke und rannten zum Tisch, wo bereits ein paar Eltern und Lehrer saßen.

Die Kinder haben sich in Gruppen eingeteilt und dann wurde der Bi-pacourse gemacht. Sie haben besondere Merkmale der Bücherei gesucht und auch gefunden. Manche Kinder durften auch mit Robotern arbeiten. Z.B. Roboter programmieren oder mit einem Tablett steuern. Als der Bi-pacourse fertig war, hat die 4b sich an dem Tisch getroffen und die Ergebnisse an einem Fernseher angeschaut. Dann haben die Kinder eine Gruselgeschichte gehört und sind anschließend zur Nachtwanderung aufgebrochen. Als sie wieder da waren, durften sie den Mitternachtssnack verputzen. Kurz danach war Zähne putzen angesagt. Alle stürzten in die Waschräume. Die Kinder liefen mit Schlafanzug durch die ganze Bücherei und legten sich in ihren Schlafsack.

Am Morgen machten sie sich fertig und gingen zum Frühstück. 

Alle Kinder räumten ihren Platz auf und packten ihre Sachen zusammen. Langsam kamen die Eltern und holten die Kinder ab. Damit war die Zeit in der Bücherei zu Ende.

 

von Luise Rehme

 

 

 

Büchereiübernachtung

 

Man glaubt es kaum! Die Klasse 4b der Mariengrundschule durfte in der Stadtbücherei übernachten. Nur wenige Klassen bekommen da einen Termin. Wir hatten Glück! Als alle da waren, wurden die Schlafsachen in die Ecken geschmissen und alle tobten erst einmal durch die ganze Bücherei.

Offiziell fing das Programm dann mit einem bi-Parcour an. Was das ist? Ganz einfach:

Jedes Kind suchte sich einen Partner. Zu zweit bekam man dann ein tablet und musste verschiedene Aufgaben lösen. Z. B. mussten Roboter programmiert werden, Gedichte gereimt und mit dem tablet aufgenommen werden, Fotos und Filme zu bestimmten Aufgaben wurden gemacht, schwierige Rätsel gelöst usw. Dabei konnte man Punkte sammeln. Die Rallye dauerte ca. 2 Stunden.

Da alle schon zu Hause Abendbrot gegessen hatten, ging es dann weiter mit dem freien Spielen und Lesen. Anschließend wurde der perfekte Schlafplatz gesucht und Luftmatratzen, Schlafsäcke und Kuscheltiere fanden ihren Platz. Die meisten lagen in 2er-5er-Gruppen zusammen. Um 23 Uhr bekamen wir eine Gruselgeschichte vorgelesen und anschließend brachen viele Kinder noch zu einer Nachtwanderung auf. Um 0:15 Uhr waren dann alle Kinder wieder da und es ging schnell ab in die Betten. Da wurde dann noch gelesen und etwas gequatscht.

Zum Frühstücken trafen sich alle dann in einem Raum im Keller. Um halb 10 wurden alle Kinder von ihren Eltern wieder abgeholt.

 

von Matilda Schulte

 

 

Am Montag, den 25. November 2019 war das Sternsingermobil an der Mariengrundschule.

In dem Sternsingermobil wurde allen Kindern aus der 4. Klasse erklärt: Wer die Sternsinger sind, was die Sternsinger machen und wo das Geld, dass die Sternsinger gesammelt haben hinkommt. Es wurde erklärt warum für Kinder Geld gesammelt wird, und es wurden uns Kinder vorgestellt, die das Geld dann bekommen! Leider geht es sehr vielen Erwachsenen aber hauptsächlich Kinder auf der Welt nicht gut! 

Das Sternsingermobil hat erzählt das manche Kinder, um überhaupt Wasser bekommen zu können, einen Kilometer lang zum Brunnen laufen müssen und dann mit dem schweren Kanister Wasser in der prallenden Sonne wieder zurücklaufen müssen! Wir allerdings müssen nur wenige Meter bis zum nächsten Wasserhahn gehen und bekommen daraus sogar Trinkwasser! Wir können uns aber auch einfach ein Glas Apfelsaft nehmen!

Das Sternsingermobil hat auch erzählt, dass manche Kinder, die eine Krankheit haben oder sich den Arm, das Bein oder den Finger gebrochen haben und somit eine Operation benötigen, das nicht machen können, weil sie kein oder zu wenig Geld haben!

Sternsinger sammeln immer Geld, um Menschen in Not zu helfen.

 

(Autorin: Viktoria, Klasse 4)